Urbane Mobilität oder Roadtrip: Auf dem E-Bike europaweit unterwegs

Das E-Bike liegt voll im Trend: Die Fahrradstädte Kopenhagen und Amsterdam haben es vorgemacht, Fahrradfahren in der Stadt bringt umweltfreundliche und gesundheitliche Vorteile mit sich. Eine gute Fahrrad-Infrastruktur geht auch mit wirtschaftlichen Vorteilen einher, weshalb es sich für Städte lohnt, in Fahrradautobahnen und Routen zu investieren.

 

Bildquelle: FlyKly

 

Für Marcello Segato, CEO von FlyKly, gibt es keinen Zweifel: „Auf vielen Strecken kann das E-Bike Verkehrsmittel ersetzen und das sogar auf längeren Strecken. So tue ich nicht nur etwas Gutes für meine Gesundheit, sondern schone auch die Umwelt und meine Mitmenschen.“ Nachfolgend gibt der E-Bike-Experte Inspirationen für den nächsten Trip mit dem E-Bike, ob in der City oder darüber hinaus.

Mit dem Fahrrad durch die Stadt: Flexible, urbane Mobilität ist im Trend

Europäische Großstädte erkennen den Fahrrad-Hype: England treibt den Bau mehrerer Cycle Superhighways in London voran und plant weitere Strecken. Ohne Angst vor einer Kollision mit motorisierten Fahrzeugen sollen Einheimische und Touristen sicher von A nach B kommen. Frankreich eröffnete im letzten Mai ein erstes Teilstück des etwa 45 Kilometer langen Fahrrad-Highways in Paris, der bis 2020 die komplette Stadt durchziehen soll. Marcello Segato stellt klar: „Separate Fahrradrouten ermöglichen einen effizienteren Verkehrsfluss in den von Tourismus geprägten Großstädten.“ Auch Deutschland folgt diesem Trend: Der Radschnellweg RS1 im Ruhrgebiet dient vorzugsweise Berufspendlern als Verbindung zwischen Duisburg und Hamm. In der Bundeshauptstadt Berlin wird ebenfalls ein solcher Fahrradschnellweg diskutiert, um das Stadtzentrum mit dem südwestlichen Gebiet zu verbinden. Die Universitätsstadt Göttingen hat einen vier Kilometer langen Radschnellweg vom Göttinger Bahnhof zu den wichtigsten Arbeitsschwerpunkten, wie dem Universitätsklinikum und weiteren universitären Einrichtungen gebaut. Hamburg hat mittlerweile 14 Velorouten, die zusammen 280 Kilometer lang sind.

Roadtrip mal anders: Auf dem E-Bike über Europas Grenzen hinaus

Wer nicht in der Stadt fahren möchte, der hat die Möglichkeit, auf vielen Fernradwegen Deutschland über die Grenzen der Bundesländer hinaus zu erkunden: Der beliebteste Weg ist der Elberadweg mit einer Länge von insgesamt 1.220 Kilometern, davon 860 Kilometer innerhalb des Landes. Zudem investieren beliebte Reiseziele innerhalb der EU vermehrt in den Ausbau von Fahrradbahnen, um Reisen auf dem Fahrrad oder E-Bike im eigenen Land populärer zu machen. Neben dem positiven Aspekt des Landschafts- und Naturschutzes, kommt die geplante Ausweitung von nationalen und internationalen Fahrradbahnen auch der Wirtschaft der Länder zugute. „Ohne größere Anstrengungen ermöglicht das E-Bike auch untrainierten, unerfahrenen oder gar körperlich eingeschränkten Fahrern eine Radtour durch Europa“, so Segato. Auf Pedelec Adventures finden Velo-Liebhaber und diejenigen, die es noch werden wollen, interessante Reisekonzepte und Touren für E-Bikes. So unternahm das Team um Journalistin und Fotografin Susanne Brüsch von Pedelec Adventures beispielsweise gesponserte Touren durch Afrika, um unter anderem auf die kritischen, klimatischen Bedingungen aufmerksam zu machen. Zudem demonstriert das Team mit ihren weltumspannenden Fahrradtouren die Vielseitigkeit als auch die Robustheit des Elektrofahrrads und zeigt, wie äußerst zuverlässig ein E-Bike als Reisegefährt ist – auch über die Grenzen Europas hinaus. Wer es einmal ausprobieren möchte, dem rät Susanne Brüsch: „Spontanität ist hierbei immer gefragt. Am besten man folgt dem Flow und macht sich keine zu harten Vorgaben.“ Wer die Welt einmal vom Sattel aus entdecken möchte, der hat unter anderem die Möglichkeit auf dem 400 Kilometer langen Bodensee-Königsee-Radweg durch die Alpen zu fahren, entlang der Strände und Reisfelder von Hanoi und Saigon oder auf der Old Ghost Road an lohnenden Naturschauplätzen von Neuseeland mit dem E-Bike halt zu machen.

Das E-Bike ist ein Allrounder:

Als vollwertiges Fahrzeug kann neben einer Menge Nerven, auch Geld für ÖPNV oder Versicherungen sowie Kraftstoffpreise gespart werden. „Die selbstbestimmte und flexible Mobilität des E-Bikes ermöglicht ein umweltbewusstes und gleichzeitig alltagspraktisches Vorankommen im Straßenverkehr. Aber auch für kleine oder große Roadtrips bietet sich das elektrische Zweirad durchaus an“, resümiert Segato abschließend.

Über FlyKly:

Das Team von FlyKly (www.flykly.com) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Städte weltweit fahrradfreundlicher zu machen und die Art, wie Menschen von A nach B kommen langfristig schneller, bequemer und smarter zu gestalten. Zu den Produkten des italienischen Unternehmens mit Sitz in Mailand gehört das Smart Wheel, das erste smarte Hinterrad, das jedes Fahrrad im Handumdrehen in ein E-Bike verwandelt, sowie das leichte, faltbare Kick-Assist-E-Bike Smart Ped. Alle FlyKly-Produkte sind original Made in Italy.

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