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Nachhaltige Shopping-Tipps

Nachhaltige Shopping-Tipps

von Jessica Haberl
Fashion, Life
24 / Juni / 2024

Klar, wäre das Nachhaltigste, gar keine neue Kleidung mehr zu kaufen. Wir als Magazin möchten aber nicht die Freude an der Mode nehmen, sondern zeigen, wie man bewusstere Kaufentscheidungen trifft, in langfristige Beziehungen zu seiner Kleidung investiert und Fehlkäufe vermeidet. Dazu haben wir nachhaltige Shopping-Tipps gesammelt, die dabei helfen sollen.

Die 11 Shopping Destinationen der Bicester Collection sind als luxuriöses Einkaufserlebnis bekannt. Die Villages sind in ganz Europa in der Nähe von großen Städten verteilt: London, Mailand, München, Dublin, Barcelona, Madrid, Paris, Brüssel, Frankfurt und München. In den Villages gibt es aber noch viel mehr als Boutiquen zu entdecken: Restaurants und Cafés zum Kräfte tanken, Kunstinstallationen und musikalische Events sowie lokale Besonderheiten. Wir zeigen anhand eines Ausflugs zur Shopping-Destination Fidenza Village nahe Mailand, wie man die folgenden nachhaltige Shopping-Tipps umsetzen kann.

10 Nachhaltige Shopping-Tipps

1. Die Anreise

Nachhaltiger wäre es zwar, aber oftmals ist es schwierig, mit dem Fahrrad zum Einkaufen zu gehen, wenn man viel zu tragen hat. Anstatt auf eine individuelle Anreise mit dem Auto zu setzen, kann man das Angebot der Villages nutzen und den Shopping Express Bus nehmen. Dieser fährt täglich von den nächstgelegenen großen Städten von einem Sammelpunkt hin morgens zur Destination und spätnachmittags wieder zurück.

2. Sich Zeit nehmen

Im Stress fällt man oftmals unüberlegte Entscheidungen und neigt mehr zu Spontan- und auch Fehlkäufen. Deswegen sollte man sich beim Einkaufen wirklich Zeit nehmen. Das bedeutet, alles vorher und ggf. auch mehrmals anzuprobieren, sich den eingenähten weißen Zettel im Inneren des Kleidungsstücks durchzulesen und sich wirklich Gedanken zu machen vor dem Kauf. Dazu braucht man manchmal einen Rückzugsort zum Pause machen – hier kommt das „Apartment“ der Villages zum Einsatz.

„The Apartment“ im Fidenza Village, gestaltet von David Thomas. Fotos: © The Bicester Collection

Mit der Eröffnung von „The Apartment“ in Wertheim Village im Sommer 2024 werden nun alle 11 Villages der Bicester Collection über diese exklusiven Räumlichkeiten verfügen. The Apartment bietet zudem Raum für by-invitation-only Events für loyale Gäste, Village Member und Freunde des Hauses: von Trunk-shows mit neuen Marken über Masterclasses mit Experten aus Fashion, Beauty und Lifestyle sowie Panel-Talks mit gesellschaftlicher Relevanz und interessanten Persönlichkeiten. Zeitgenössische Kunst, spannende Architektur und regionale Kultur – dies sind die wesentlichen Inspirationsquellen für den international renommierten Architekten und Interieur-Designer David Thomas, der sich für das Design eines jeden Apartments der The Bicester Collection verantwortlich zeichnet.

3. Sich Inspiration suchen

Bevor man sich auf einen Shopping-Trip aufmacht, sollte man sich im Klaren sein, was man eigentlich genau sucht. Dazu kann man sich Inspirationsquelle suchen: Im neuen FOGS Magazin gibt es modische Inspiration für die Sommer-Saison, mit Runwaytrends die mit nachhaltigen Pieces nachgestylt werden. Die aktuelle Ausgabe kann hier bestellt werden.

Die Bicester Villages sind als touristische Destinationen konzipiert und bieten neben den Boutiquen auch ein Kultur- und Kunstprogramm. Im Fidenza Village wird derzeit eine Streetart-Ausstellung gezeigt mit dem Titel „The Stage of Creativity“. Unter den italienischen und internationalen Streetart-Künstler sind multidisziplinärer Künstler Peeta aus Venedig, das Künstlerkollektiv Orticanoodles aus Mailand sowie das italienische Künstlerduo Sten Lex aus Rom. Die 30 Kunstwerke haben ausgewählte Fassaden gestaltet, die im Fidenza Village verstreut sind und wie eine Ostereiersuche eine spannende Wechselwirkung zwischen Architektur und Kunst herstellen. Über einen QR-Code Spotify Link gelangt man direkt zum interaktiven Audio-Guide und kann mehr über das jeweilige Kunstwerk erfahren.

„Through The Rabbit Hole“ von SETH sieht man schon von Weitem.
„Resilience“ – eine Botschaft der Hoffnung während dem Lockdown in 2020.
Fotos: © Fidenza Village

4. Plastik & Papiermüll vermeiden

Indem man eine wiederauffüllbare Wasserflasche und eine Stofftasche für Einkäufe mitnimmt, spart man Verpackung und Plastikflaschen. Das ist nicht viel Arbeit und benötigt nur ein wenig Vorausdenken und Planung.

5. Qualität statt Quantität

Anstatt viele günstige Fast-Fashion Kleidungsstücke zu kaufen, investieren Sie lieber in hochwertige Teile, die langlebig sind. Viel zu oft sieht man Mode als Wegwerfprodukt, das man ein Mal trägt und dann im Schrank verstaubt oder in der Kleidersammlung landet. Hochwertige Mode ist oft besser verarbeitet und aus robusteren Materialien gefertigt, was bedeutet, dass sie länger hält und seltener ersetzt werden muss. Ein zeitloser Klassiker ist die bessere Wahl als ein schnelllebiger Trend.

Weniger ist mehr! In Mode zu investieren, anstatt sie als Wegwerfprodukt zu betrachten, muss wieder an Bedeutung gewinnen.

6. Auf Materialien achten

Ein wichtiger Faktor nachhaltiger Mode sind die Materialien, aus denen sie gefertigt werden. Hierbei lohnt es sich, vor dem Kauf auf das innen vernähte, weiße Etikett zu schauen, woraus das Kleidungsstück eigentlich besteht. Hierbei gibt es ein weites Spektrum: Von natürlichen Stoffen wie Bio-Baumwolle, Leinen und Hanf bis hin zu recycelten Materialien wie ECONYL® oder TENCEL. Darüber hinaus auch innovative Materialien Q-NOVA®, ein regeneriertes Nylon, das aus Industrieabfällen hergestellt wird. Auch Wolle und Kaschmir aus kontrollierter Gewinnung ist eine langlebige Option für den Kleidungskauf. Was man möglichst vermeiden sollte ist Polyester: Über die Hälfte aller Textilien, die wir tragen, bestehen aus diesem synthetischer Stoff, der aus Erdöl hergestellt wird. Durch den hohen Energieverbrauch bei der Produktion und die Freisetzung von Mikroplastik beim Waschen ist er als umweltbelastend einzustufen. Zudem ist der Stoff nicht biologisch abbaubar.

7. Zertifikate beachten

Zertifikate wie GOTS (Global Organic Textile Standard), Fairtrade oder OEKO-TEX garantieren, dass die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde und umweltfreundlich ist. Das erleichtert das Shopping-Erlebnis deutlich, da man sich (auf die meisten Siegel) verlassen kann und sie aussagekräftiger sind als die Green Claims der Brand.

8. Nachhaltige Mode-Marken unterstützen

Informiere Dich über nachhaltige Modemarken, die sich für umweltfreundliche Produktionsprozesse, hochqualitative und umweltschonende Materialien und faire Arbeitsbedingungen einsetzen. Im Fidenza Village sollte man hierzu bei Stella McCartney, Missoni, Marni, Jil Sander, Fabiana Filippi und Peserico vorbeischauen.

9. Minimalismus und Capsule Wardrobe

Weniger ist mehr: Eine Capsule Wardrobe besteht aus wenigen, aber vielseitig kombinierbaren Kleidungsstücken. Diese minimalistische Herangehensweise hilft dabei, bewusster einzukaufen und sich auf qualitativ hochwertige Basics zu konzentrieren, die sich saisonunabhängig tragen lassen. Wichtig sind hier vor allem der Schnitt und die Qualität des Kleidungsstück. Dabei sollte man sich fragen: Ist das etwas, was ich in 5-10 Jahren noch tragen kann? Auch sollte man es vermeiden, für einen besonderen Anlass etwas neues zu kaufen.stattdessen kann man sich bei Unternehmen wie Fairnica, WeDress Collective oder Adretto das passende Outfit mieten.

10. Eigenes Verhalten reflektieren

Nachhaltigkeit beginnt bei jedem Einzelnen. Wer vor jedem Kauf überlegt, ob man das Kleidungsstück wirklich braucht und wie es sich in die bestehende Garderobe einfügt, vermeidet Impuls- und Fehlkäufe. Kleine Veränderungen im Konsumverhalten können große Auswirkungen haben und helfen, unseren. Oft reicht es, sich die Zeit zu nehmen, um die eigene Entscheidung zu überdenken. Schon wird man feststellen, dass der vermeintliche Bedarf gar nicht so dringend ist. Bewusstes Kaufen bedeutet auch, sich über die Herkunft und die Produktionsbedingungen der Kleidung zu informieren und sich für Marken zu entscheiden, die Transparenz bieten und Verantwortung für Mensch und Umwelt übernehmen.

La Dolce Vita in Deutschland

Wer nicht die Möglichkeit hat, das Fidenza Village bei Mailand zu besuchen, kann jetzt den italienischen Flair auch im Ingolstadt Village genießen. Unter dem Motto „The Extra Touch of Italy“ verwandelt sich Ingolstadt Village diesen Sommer in ein Italienisches villagio. Dafür sorgen nicht nur die Boutiquen der beliebtesten italienischen Labels, darunter Etro, Eleventy Milano, Hogan und Tod’s. Das gesamte Village wird getreu dem Motto „La Dolce Vita“ dekoriert und verleiht so beim Schlendern und Shoppen schon zu Beginn des Sommers ein richtiges Urlaubsgefühl. Passend zu Italien sollen alle Sinne angesprochen werden: So werden auch die Gaumen der Besucher mit verschiedenen Köstlichkeiten aus der Lieblingsküche der Deutschen überrascht. La vita è bella!

Sommermode und nachhaltige Labels aus Österreich findest Du hier.

KATEGORIE: Fashion Life
Schlagworte: Bicester Fidenza Shopping Shopping Tipps Village
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