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Eintauchen in eine neue Kultur: Der Green Travel Guide durch Marokko

Eintauchen in eine neue Kultur: Der Green Travel Guide durch Marokko

von Jessica Haberl
Hotel, Life, Travel
19 / Dezember / 2025

Zwischen belebten, schmalen Gassen im pulsierenden Stadtleben von Marrakesch und dem friedlichen Weitblick auf die Berge des Hohes Atlasgebirges: Marokko trägt viele Gesichter. Es ist ein Land geprägt von Gegensätzen – von jahrhundertealter Tradition und Handwerkskunst und modernem Wandel, von trockenen Wüstenlandschaften und grünen Oasen und Palmenhainen. FOGS-Redakteurin Jessica durfte diese Vielfalt erleben und stellt in diesem Green Travel Guide ganz besondere Reisetipps vor: Von sorgfältig ausgewählten, nachhaltigen Unterkünften über kulinarische Highlights bis hin zu Tipps für kulturell wertvolle Aktivitäten – luxuriös und gleichzeitig im Einklang mit der Natur.

Marokko entdecken mit Select Green Hotels

Select Green Hotels ist ein Buchungsportal mit einer kuratierten Auswahl inhabergeführter Hotels in Europa und darüber hinaus – darunter auch besondere Unterkünfte in Marokko. Aktuell umfasst das Portfolio über 100 ausgewählte Hotels in mehr als vierzehn Ländern. Der Fokus liegt bewusst auf kleinen Hotels und individuellen Konzepten statt großer Hotelketten, die sich durch ihr individuelles Design, exzellenten Service und vor allem durch ihre konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit auszeichnen. Alle Partnerhotels werden nach klar definierten Nachhaltigkeitskriterien ausgewählt. Grundlage dafür bilden unter anderem die Richtlinien des Global Sustainable Tourism Council (GSTC) sowie die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.

Bewertet werden unter anderem Energie- und Ressourcenverbrauch, soziales Engagement, regionale Wertschöpfung sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit Natur und Kultur. So wird verantwortungsbewusstes Reisen erleichtert – für Menschen, die Komfort, Ästhetik und ökologische Verantwortung miteinander verbinden möchten. Zudem wird mit jeder Buchung über selectgreenhotels.com ein regeneratives Projekt in Deutschland und Europa unterstützt, sei es durch Aufforstung beschädigter Wälder oder Plastik-Sammelaktionen in den Alpen, an Flüssen und Stränden. Gemeinsam mit Select Green Hotels hat Jessica eine Reise nach Marokko geplant und dabei ganz besondere und einzigartige Orte inmitten der Natur entdeckt – ein authentisches marokkanisches Erlebnis.

Übernachten inmitten marokkanischer Handwerkskunst: Das Riad Siwan

Dieser besondere Ort in Marrakesch ist gar nicht so leicht zu finden – er befindet sich unweit des belebten Marktplatzes Djemaa el-Fna, am Ende einiger verwinkelten Gassen in den Tiefen der Medina, wo im Gegensatz zur Hauptstraße kostbare Ruhe herrscht. Hinter den großen, unscheinbaren Türen verbirgt sich ein kostbarer Schatz marokkanischer Handwerkskunst: Das Riad Siwan, ein restaurierter Palast aus dem 19. Jahrhundert mit Dachterrasse, kunstvoll ausgestatteten Suiten und Zimmern und einem für ein Riad typischen begrünten Innenhof mit plätscherndem Springbrunnen und Palmen.

Foto: © Alan Keohane

Ein Zusammenspiel von marokkanischer Kunst und Kultur

Einst gehörte der Palast der arabischen Familie Khaloufi. Nachdem das holländische Ehepaar Maryk und Cee Stroosnijder das Stadthaus erwarben, stellten sie in dreieinhalb Jahren den ursprünglichen Glanz des Gebäudes mit einer umfassenden Kernsanierung wieder her. Dazu beauftragten sie einheimische Kunsthandwerker aus ganz Marokko, die Stuckskulpturen aus Gips, die vier Meter hohen Zedernholztüren und die kunstvoll geschnitzten Zedernholzdecken anzufertigen, die eins das traditionelle Gebäude schmückten. Der künstlerische Flair zieht sich durch die gesamte Einrichtung des Riad: Möbel, Textilien und Beleuchtung wurden dafür individuell in Marrakesch angefertigt. Die Sammlung afrikanischer Kunstwerke, Skulpturen und Fotografien ist Zeugnis der vielen Reisen der Eigentümer durch das Land.

Die Sammlung afrikanischer Kunstwerke, Skulpturen und Fotografien ist Zeugnis der vielen Reisen der Eigentümer durch das Land. Foto: © Alan Keohane

Mit Herzlichkeit und persönlichem Bezug

Jede der Suiten wurde von Maryk liebevoll gestaltet und ausgestattet mit handgefertigten marokkanische Materialien wie Marmor, polierten Granit und traditionellen Tadelakt sowie handgewebten Teppichen und speziell angefertigter Bettwäsche und Vorhänge. Im gesamten Riad herrscht eine warme, einladende Atmosphäre, die nicht nur durch die Einrichtung zustande kommt. Hier zu bleiben fühlt sich persönlich an – fast als wäre man bei Familie zu Besuch. Es gibt hier keine elektronischen Keycards und die Suiten werden nicht abgeschlossen – das Hotelpersonal sorgt für Sicherheit und Wohlbefinden. Die Stimmung ist ruhig und entspannt – ein willkommener Gegensatz zu dem geschäftigem Straßenleben der Medina. „Mit all den Impressionen, die die Besucher auf den Souks erhalten, ist es wichtig, einen Ort der Ruhe und Rast zu haben“, weiß Maryk. Wer besondere Entspannung sucht, kann eine Behandlung mit natürlichen marokkanischen Produkten in der Privatsphäre der eigenen Suite buchen – darunter Massagen, Gesichtsbehandlungen und Körperpeelings.

Fotos: © Alan Keohane

Ein einzigartiger Blick über die Medina

Von der Sonnenterrasse aus hat man einen herrlichen Blick über die Altstadt und das Atlasgebirge in der Ferne. Der Aussichtsturm ist abgesehen vom Minarett der Moschee der höchste Punkt der Medina – als historisches Gebäude gelten die heutigen Höhenbestimmungen der Stadt Marrakesch hier nicht. Morgens wird auf der Terrasse das Frühstück serviert: Ein Mix aus traditionellen Speisen wie Baghrir-Pfannkuchen oder Batbout-Fladenbrot mit saisonalen Zutaten aus der Region und frischen, lokal angebauten Früchten. Dazu gibt es frisch gepressten Orangensaft und marrokkanischen Minztee, traditionell serviert in silbernen Teekannen und kleinen, verzierten Teegläsern. Nachmittags kann man sich in der Dachterrassen-Lounge und im kleinen Pool erfrischen. Die Innenräume des Riads werden durch die traditionelle Bauweise mit wenigen Fenstern nach außen und dem begrünten Innenhof natürlich kühl gehalten und bieten einen erfrischenden Rückzugsort von der Hitze der Stadt.

Fotos: © Alan Keohane

Engagement für Nachhaltigkeit & soziale Projekte

Nachhaltigkeit ist tief in der Philosophie des Riad Siwan verankert: Alle Reste mit der Gemeinde geteilt oder wiederverwendet. Solarzellen liefern warmes Wasser, während durch die Installation eines Filters das Wasser aus der Leitung trinkbar ist, was den Plastikbedarf enorm reduziert. Auf den Zimmern stehen Wasserkaraffen und Trinkbecher bereit, die wie auch das Frühstücksgeschirr von einer Frauenkooperative handgefertigt wurden, die Frauen aus den Dörfern beigebracht hat, zu töpfern. Das Riad Siwan engagiert sich stark für die Gemeinschaft, vor allem für Kinder und Frauen. Das Riad unterstützt außerdem lokale Initiativen zum Schutz von Kindern und bezieht seine Waren vorrangig von Unternehmen, die von Frauen geführt werden.

Gastgeberin Maryk Stroosnijder ist im Board der Association Education For All (AEFA), die seit 2007 erfolgreich Internate für Mädchen im Hohen Atlasgebirge baut und betreibt. AEFA ermöglicht 12- bis 18-jährigen Mädchen die Möglichkeit, ihren Schulabschluss in einem sicheren, freien und unterstützenden Umfeld zu erwerben – mit langfristigen Auswirkungen, die den Lebensweg von Generationen verändern. „Anfangs war es sehr schwierig, die Eltern davon zu überzeugen, ihre Töchter woanders unterzubringen. Doch sobald sie wissen, dass sie dort sicher sind und die Häuser sehen, sind sie sehr glücklich. Das Bildungsprogramm dauert sechs Jahre, danach können sie studieren“, erklärt Maryk.

Fünf von Sechs dieser Internatgebäude wurden vom Erdbeben 2023 zerstört, das mit einer Stärke von 6.8 die Atlasregion am stärksten betroffen hat und auch im Marrakesh großen Schaden anrichtete. „Es kam unerwartet und geschah mitten in der Nacht, als die Menschen schliefen. Viele Dörfer wurden völlig zerstört. Noch heute leben die Menschen in Zelten. Derzeit mieten wir Häuser und kaufen Land, um die Internathäuser wieder aufzubauen“, erzählt Maryk. Um das Projekt der AEFA zu unterstützen, kannst Du Dich hier über Spendenmöglichkeiten informieren.

Kunst & Kultur: Die alte Koranschule Medersa Ben Youssef

Die Medersa Ben Youssef zählt zu den bedeutendsten historischen Bauwerken Marrakeschs und zeugt eindrucksvoll von der geistigen und architektonischen Blüte Marokkos. Im 14. Jahrhundert gegründet und später unter den Saadiern erweitert, diente die Koranschule über Jahrhunderte als wichtigste Lehrstätte für islamische Wissenschaften in Nordafrika. Zu ihren Hochzeiten lebten und studierten in der Medersa Ben Youssef bis zu 900 Schüler. Rund um einen stillen Innenhof mit Wasserbecken entfaltet sich eine außergewöhnlich reiche Ornamentik aus Zellij-Kachelmosaiken, feinen Stuckarbeiten und kunstvoll geschnitztem Zedernholz. Trotz der Vielzahl an Details wirkt der Ort ruhig und konzentriert – ein Raum des Lernens, der Spiritualität und der Gemeinschaft, der bis heute seine besondere Atmosphäre bewahrt.

Die feine Schnitzkunst und Mosaikarbeiten machen die ehemalige Koranschule in Marrakesch zu einem Manifest marokkanischer Handwerkskunst. Fotos: © Unsplash; Jessica Haberl

Grüne Oase in Marrakesch: Le Jardin Secret

Wer inmitten des Trubels auf den Straßen von Marrakesch einen stillen Rückzugsort sucht, wird hier fündig. Le Jardin Secret im Herzen der Medina von Marrakesch verbindet historische Gartenkunst mit zeitgemäßem Umweltbewusstsein. Der im 19. Jahrhundert angelegte Garten wurde aufwendig und ressourcenschonend restauriert: Ein traditionelles Bewässerungssystem nutzt Regen- und Brunnenwasser effizient. Heimische Pflanzenarten reduzieren währenddessen den Wasserverbrauch. Der Garten folgt dem klassischen islamischen Prinzip der Harmonie zwischen Mensch und Natur. Zwei unterschiedlich gestaltete Gartenbereiche – der exotische und der islamische Garten – öffnen sich rund um klare Wasserläufe und schattige Wege. Gleichzeitig macht Le Jardin Secret ökologische Themen sichtbar, etwa durch Informationstafeln zu Wasserknappheit und Klimawandel in Marrakesch.

Der Garten folgt dem klassischen islamischen Prinzip der Harmonie zwischen Mensch und Natur. Fotos: © Jessica Haberl

Kulinarik: BlackChich Marrakech

Das African Berber Fusion Rooftop Restaurant im Herzen der Medina von Marrakesch verbindet Kulinarik, Design und Atmosphäre. Über den Dächern der Altstadt treffen hier berberische und afrikanische Einflüsse auf moderne Küche. Die kulinarischen Interpretationen werden mit Kreativität und Mut zu neuen Geschmackskombinationen umgesetzt. Neben herzhaften Fleischgerichten bietet die Speisekarte eine breite vegetarische und vegane Auswahl, die traditionelle Zutaten wie Kichererbsen, Linsen, Gemüse, Gewürze und Kräuter innovativ in Szene setzt. Der Fokus liegt auf regionalen Zutaten, traditionellen Rezepten und handwerklicher Zubereitung, wodurch lokale Produzenten unterstützt und lange Lieferketten vermieden werden. Von Tajine-inspirierten Eintöpfen mit Hülsenfrüchten und saisonalem Gemüse, African Mezze oder gefüllte Auberginen oder Süßkartoffeln: Pflanzliche Kost ist hier nicht nur Beilage.

Über den Dächern der Altstadt treffen hier berberische und afrikanische Einflüsse auf moderne Küche. Fotos: © Jessica Haberl

Kasbah du Toubkal – Übernachten im Atlasgebirge

Rund 60 Kilometer und eineinhalb Stunden von Marrakesch entfernt liegt das Kasbah du Toubkal. Dieser einzigartige Rückzugsort ist umgeben von der malerischen Bergkulisse des Hohen Atlas. Das Gästehaus befindet sich am Fuße des höchsten Gipfel Nordafrikas Jbel Toubkal und ist etwas höher gelegen als die nächste Ortschaft, das Dorf Imlil. Nach Ankunft wird man hier in der Rezeption empfangen, ehe man mit der Hilfe eines Guides und Eseln den steinigen Weg zum Kasbah beschreitet. Ein passender Start in das Abenteuer, das einen erwartet – ein einmaliges Erlebnis, das Natur, Kultur und authentische Begegnungen eint.

Die Kasbah du Toubkal bietet einen einzigartigen Rückzugsort – umgeben von der malerischen Bergkulisse des Hohen Atlas. Foto: © Kasbah du Toubkal

Potential für gemeinsames Wachstum

Ein zentraler Grundstein der Kasbah du Toubkal liegt in der Vision des britischen Unternehmers Mike McHugo. Während einer Trekkingreise im Hohen Atlas in den frühen 1990er-Jahren entdeckte er die verfallene Ruine der heutigen Kasbah. Gemeinsam mit seinem Bruder Chris und dem einheimischen Bergführer Hajj Maurice gründete er ein nachhaltiges Hospitality-Projekt und restaurierte das Anwesen. Geführt von den Einheimischen Hajj Maurice und Hajja Arkia sowie einem engagierten Team aus Dorfbewohnern schufen sie zusammen einen Ort, der Wertschöpfung für die Region darbietet. Die starke lokale Einbindung war von Anfang an auf nachhaltigen Tourismus, kulturellen Austausch und soziales Engagement ausgerichtet. Die Kasbah engagiert sich aktiv für die umliegenden Gemeinden. Fünf Prozent aller Buchungserlöse fließen über die Imlil Village Association in Projekte wie den Bau einer Schule für 80 Kinder, eine Forellenzucht, Lehrlingsprogramme, ein Gemeinschafts-Hammam oder Maßnahmen zum Hochwasserschutz.

Fotos: © Kasbah du Toubkal

Gastfreundschaft & Tradition

Wer das Tor zur Kasbah durchschreitet, liest am Eingang einen Satz, der das Wesen des Ortes perfekt einfängt: „Träume sind nur die Pläne der Vernünftigen“. Ein Aufenthalt hier lädt dazu ein, innezuhalten. Die Kasbah du Toubkal steht für herzliche Gastfreundschaft und gelebte Tradition. Das Anwesen, einst das Haus einer feudalen Familie, wurde sorgfältig restauriert und verbindet historische Bauweise mit modernen, nachhaltigen Lösungen. Solarzellen nutzen das reiche Sonnenlicht Marokkos, während natürliche Materialien und lokale Handwerkskunst die Ursprünglichkeit der Region bewahren. Die Unterkünfte sind liebevoll gestaltet und an verschiedene Bedürfnisse angepasst. Das Garden House hat einen eigenen Eingang und drei Zimmer, das Apartment eine zwölf Meter breite Glasfront, die den Blick über die Gipfellandschaft freigibt. Ergänzt wird das Angebot durch Deluxe-, Superior- und Standardzimmer, die durch handgefertigte Walnussmöbel und traditionelle Gestaltungselemente den Charakter der lokalen Kultur widerspiegeln.

Die Kasbah du Toubkal bietet Vollpension mit authentischen marokkanischen Gerichten aus lokalen Zutaten. Fotos: © Kasbah du Toubkal

Authentische marokkanische Küche

Kulinarisch setzt die Kasbah auf frische, saisonale und regionale Zutaten. Vegetarische Optionen sind selbstverständlich, denn viele Gerichte folgen den Ernährungsgewohnheiten der Bergregion. Typisch marokkanische Klassiker wie eine zart geschmorte Lamm-Tajine oder Gemüse-Tajine mit Couscous, Aprikosen und Walnüssen werden mit lokalen Produkten zubereitet – ganz im Sinne der hauseigenen Philosophie, möglichst wenig Importware zu verwenden. Frisches, regionales Obst wie Granatapfel und Orange und Trockenfrüchte sind der perfekte Abschluss.

Fotos: © Kasbah du Toubkal

Zwischen Naturverbundenheit, Wellness und Abenteuer

Als Ort des Wohlbefindens bietet die Kasbah weitaus mehr als nur Erholung. Yogaterrassen mit Panoramablick, ein traditionelles Hammam und Massagen mit Ölen aus lokalen Pflanzen schaffen Momente tiefer Entspannung. Für Abenteuerlustige öffnet sich die Bergwelt direkt vor der Tür. Von sanften Wanderungen durch Dörfer und Täler bis hin zur anspruchsvollen Besteigung des 4.167 Meter hohen Jbel Toubkal ist für jedes Niveau etwas dabei. Eine hauseigene Trekking-Lodge ist einen Tagesmarsch entfernt und ermöglicht tiefere Erkundungen. Es ist ausgestattet mit traditioneller Architektur, solarbetriebener Fußbodenheizung und einem Blick, der die Stille des Atlasgebirges spürbar macht. Selten ist man der Natur so nah – allein der Sternenhimmel ist hier die Reise wert. Wer ein wenig Abenteuer und gleichzeitig Gemütlichkeit sucht, wird hier fündig.

Entdecke hier den FOGS Green Travel Guide durch die Toskana.

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